Eine „entwicklungspolitische Familiengruppe“ ...
Unsere Selbstverpflichtung besteht in Anlehnung an andere Vereine (AK5% Bonn, AK5% Freiburg) darin,
- 5 % unseres Einkommens für Selbsthilfeprojekte zur Verfügung zu stellen, oder
- von unserer Zeit 5 % für solidarisches Handeln aufzuwenden.
Unser Antrieb speist sich aus der Erkenntnis, dass
- auch wir in die Ursachen menschenunwürdiger Strukturen in den Entwicklungsländern verwickelt sind (Krieg, Globalisierung, Giftmüllexport, Schuldenlast...),
- wir Sand im Getriebe dieser Strukturen sein können.
Unsere Ziele sind
- die Unterstützung nachhaltiger Entwicklungsprojekte,
- der interkulturelle Austausch mit Menschen aus abhängig entwickelten Ländern,
- die Beteiligung an Menschenrechts- und entwicklungspolitischen Kampagnen.